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Was will Fairer Handel?

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Was will Fairer Handel?

Beim Fairen Handel stehen die Menschen und ihre elementaren Bedürfnisse im Vordergrund.

 Der Faire Handel unterstützt vor allem ökonomisch und politisch benachteiligte Teile der Bevölkerung in den sogenannten Entwicklungsländern. Dazu zählen insbesondere Frauen, Kleinproduzenten oder die indigene Bevölkerung. 

Auf dem gesamten Handelsweg zwischen ProduzentInnen und Endverbrauchern werden Prinzipien wie gleichberechtigte Mitbestimmung aller beteiligten Gruppen, die Ausschaltung von  unnötigen, ausbeuterischem Zwischenhandel sowie allgemeine Prinzipien der Sozial- und Umweltverträglichkeit angestrebt. 

Den ProduzentInnen wird ein gerechterer Preis gezahlt, der ihnen die Basis für eine sichere Existenz bietet und es ihnen z.B. erlaubt, eigene Vermarktungswege aufzubauen, Bildungsarbeit und Gesundheitsvorsorge zu organisieren oder Produktionsverbesserungen durchzuführen. 

Der Faire Handel will beispielhaft zeigen, wie die ökonomischen Rahmenbedingungen innerhalb des bestehenden (Welt-)Wirtschaftssystems verändert werden können, um den Menschen in den sogenannten Entwicklungsländern positive Perspektiven zu eröffnen.

sozial- und

offen

umweltverträglich

und transparent